Aktuelles

Aktuelles
05.12.2021
Moin, moin,
ich wünsche allen meinen Lesern einen schönen zweiten Advent und eine entspannte, besinnliche Vorweihnachtszeit. 
Wir haben die Weihnachtszeit mit einem kurzen Besuch in Schwerin eingeläutet. Wir hatten diese Aufenthalt schon etwas im Voraus geplant, leider leider ließen die steigenden C..... -Zahlen Zweifel aufkommen ob es richtig war so eine Tour zu unternehmen.
 

Auf dem Weihnachtsmarkt galt 2G, allerdings gab es weder Kontrollen noch Zugangsbeschränkungen, lediglich an den Verkaufsständen wurde man durch Beschilderung auf die Regelungen hingewiesen.

Auch wenn es eine Veranstaltung unter freiem Himmel war, die meisten Leute hatten keine Masken getragen und es war an vielen Stellen doch sehr eng und voll. Wir haben uns lieber aus dem Getümmel raus gehalten und sind an etwas ruhigere Orte gegangen. 

       


Wo die Dichte an Glühwein und Futterständen abnimmt, wird auch die Menschenmasse geringer.




Leider war das Wetter an diesem Wochenende trübe mit Nieselregen und richtigem Regen.

      
Das Schweriner Schloss in Zartrosa, soll wohl die Solidarität mit unter Gewalt durch Männer leidenden Frauen bekunden.  




Am Sonntag fing es dann noch richtig an zu regnen, wir sind dann wieder Richtung Heimat.
ein paar weitere Bilder findet ihr in der Galerie: Schwerin
Wie immer könnt ihr für eine größere Darstellung einfach aufs Bild klicken, oder Ihr besucht meine meine Facebook-Seite.






24.10.2021
Moin, moin,
ich probiere ja auch gerne mal was neues aus, so hatte ich schon vor längerer Zeit mal die Idee etwas mit Lightpainting zu machen. Hab dann mal ein bisschen gelesen und mal was probiert, war alles nicht so von Erfolg gekrönt und hatte die Idee schon fast aus den Augen verloren. Nun kam es aber in unserer Fotogruppe wieder ins Gespräch und wir hatten einen Themenabend und einen praktischen Teil wo man auch alles mal ausprobieren konnte.
Ich bin dann anschließend dabei gegangen und hab mir ein paar kleine Tools gebaut, nichts Dolles, nur zum Probieren. Man braucht ein, zwei Taschenlampen und vielleicht eine Batteriebetriebene Lichterkette, damit kann man schon einiges machen.



An einem warmen Spätsommerabend fuhr ich dann mal mit Rad, voll bepackt, zu Langes Tannen in Uetersen und hab also meine ersten eigenen Lightpaintings versucht. Die weißen schleifen-artigen Gebilde sind mit einem gedrehten Plexiglasstreifen auf einer Taschenlampe entstanden. Der gold-gelbfarbene Orb ist nicht wirklich gelungen, aber muss ich halt noch üben.



Dieses Bild ist am selben Abend entstanden. Hier habe ich einfach eine batteriebetriebene Lichterkette in einen Schneebesen gestopft, den Batteriekasten an den Griff getapet und das Ganze an eine Schnur gebunden.

Die Kamera muss dafür natürlich auf einem Stativ stehen. Die Belichtung probiert man am besten vorher mal aus, damit das vorhandene Licht nicht komplett überstrahlt oder zu dunkel wird. Ich hatte so eine Belichtungszeit von ca. 2 Minuten bei Blende 8 ermittelt. Man kann auch, wenn man mehrere Tools benutzen möchte, zwischendurch die Kamera mit einer Mütze oder Ähnlichem abdecken und bei geöffnetem Verschluss die Werkzeuge vorbereiten ohne das Bild zu stark zu belichten.



Einmal Blut geleckt, ein paar Tage später, das Wetter war immer noch gut und relativ warm. Die beiden Bilder entstanden im Rosarium in Uetersen, das ist der Übergang auf die Hochzeitsinsel.
Das Licht war hier etwas heller als in Langes Tannen, also musste ich die Blende auf 11 schließen, die Belichtungszeit war ähnlich lang. 
Der blaue Nebel entstand durch sogenannte EL Wires, elektrisch lumineszierende Drähte, die es für wenige Euros im Bastelladen gibt, oder wo es Kostume gibt. Die Kreisscheibe habe ich mit Hilfe einer RGB Lichterkette für 10,- Euro aus dem Baumarkt und eines Besenstiels erstellt.



Die RGB Lichterkette hat mehrere Farb- und Blinkmodi, da kann man mal ein bisschen mit rumspielen. Die grünen Schleier sind mit einer leeren Plasikflasche, die ich auf eine Taschenlampe gesteckt habe entstanden. 
Für die Verbindung verschiedener Tools mit der Taschenlampe gibt es im Baumarkt passende Schlauchverbinder und Muffen, oder einfach Isolierschläuche in entsprechenden Durchmessern, etwas Tape hilft auch immer.
Ja ich denke, wenn das Wetter mitspielt und es nicht zu kalt wird, werde ich bestimmt noch etwas mehr probieren, auch mit Freunden aus der Fotogruppe. Zu zweit oder zu dritt kann man eben noch viel mehr machen und z.B. auch ein Model mit ins Bild bringen.
Ich werde berichten und euch die resultate hier zeigen.


04.10.2021
Moin, moin,
auch in diesem Jahr waren wir wieder für ein paar Tage auf Zingst. Das Wetter meinte es nicht wirklich gut mit uns, aber das waren wir in diesem Jahr ja nun auch schon gewohnt. Immerhin, ein paar Sonnentage hatten wir auch.

In Zingst war Markt, wie immer sehr schön, mit Kunsthandwerk und heimischen Gaumenfreuden.



Hier weiterlesen.


01.08.2021

Moin, moin,

es ist mal wieder so weit, ich möchte euch hier nun meine Arbeit zum Thema Streetfotografie vorstellen.

Seit einiger Zeit bin ich ja in der offenen Gruppierung "Fotofreunde Elmshorn", hierbei handelt es sich um eine kleine gemischte Gruppe aktiver Fotofreunde. Wir treffen uns einmal im Monat, quatschen über Fotodinge und Anderes, planen Touren oder Aktivitäten.
Hier weiterlesen. 






02.04.2021

Moin, moin,
vier Tage Wochenende liegen vor uns, Ostern vor einem Jahr, Corona hatte uns voll im Griff, Kontaktverbot, Einzelhandel, Restaurants, Theater usw. geschlossen, und heute? ein Jahr später? ...............
Ich würde gern mal wieder los, mit meiner Frau im Restaurant sitzen, ins Sportstudio, in der Gruppe Radfahren oder mit Freunden auf Fototour gehen, auch mal wieder ein/zwei Bierchen in netter Gesellschaft wäre schön.
Bleibt abzuwarten wie es weitergeht, Ich wünsche euch schon mal frohe Ostern, bleibt gesund und haltet durch.
 



 
Hier mal zwei Bilder von der Hetlinger Schanze letztes Wochenende.


28.03.2021
Moin, moin,
noch sind sie vielerorts zu sehen, die Frühlingsboten, die Krokusse, teilweise ganze Wiesen voll, eng an eng.
Selbst hier in Uetersen sind es mittlerweile viele geworden, so wie hier, in Langes Tannen.

 
Wer sie noch in voller Blüte erstrahlen sehen will, sollte sich beeilen, vielleicht noch ein paar Tage, dann haben sie entgültig ausgeblüht.



Das Haus am See, in Moorrege habe ich hier schon mal gezeigt.
Neulich bin ich nochmal dort gewesen, diesmal am frühen Abend, die Sonne war bereits unter gegangen, es schien der Vollmond.



Ein paar Tage später bei Sonnenuntergang, von der anderen Seite.

Von dieser Seite kommt man nicht dichter an das Haus heran, es ist eine Teleaufnahme. Zwischen meiner Position und dem Haus fließt die Pinnau. Der kleine Fluss ist an dieser Stelle gut 3m breit, wahrscheinlich eher 4m plus schlickige Abbruchkanten, ein richtiger kleiner Fluss eben.






15.02.2021
Moin, moin,
ja der schöne Winter dieses Jahr war echt enorm, für unsere Verhältnisse. Mittlerweile genießen wir die Schneelandschaften bereits seit 14 Tagen, dazu eisige Temperaturen. Vor einer Woche hatten wir auch noch etwas Wind dazu, so dass ich mir überlegt hatte mal an die See zu fahren. Corona hin oder her, an einem Montag bei gefühlten -10°C und kräftigem Ostwind zieht es höchstens ein paar durchgeknallte nach draußen.


Am Hafen von Eckernförde schwappte das Wasser über die Kaimauer, so dass sich schöne Eisskulpturen bildeten. Entsprechend glatt war es und man musste aufpassen keine nassen Füße zu bekommen.


Am Strand tobte die Ostsee, wobei der Strand durch das Hochwasser sehr schmal geworden war. Der alte Steg war mit trockenen Füßen nicht zu erreichen und eh nicht zu empfehlen den zu betreten. Ein kleines Stück weiter gibt es noch einen zweiten Steg. 


Der hat ja nun wohl schon so einige Stürme überlebt, mir stellte sich aber gerade die Frage, wie lange der Steg diesen Witterungen noch standhalten wird.





Der Sturm legte sich langsam wieder, die Temperaturen blieben unter null. Es gab auch noch einmal etwas Schnee, obwohl es Anfangs erst aussah als würden wir verschont bleiben. Naja, übertrieben 10cm Neuschnee. Aber für ein paar schöne Aufnahmen reichte es.



Etwas trübe, kalt und es schneite, nicht gerade die besten Voraussetzungen für einen Fotowalk. Ich wollte mir das Spektakel aber nicht entgehen lassen, endlich mal Schnee, der nicht gleich zu Matsch wird. Also gleich raus, direkt in die Feldmark, nicht weit von hier. Mir gefallen die Bilder, durch die leichte Überbelichtung leuchtet der Schnee, Strukturen verschwimmen und die Bilder erhalten eine ruhige Stimmung.



Der Schnee liegt bis heute, es zeichnet sich allerdings ab, dass der Winter sich langsam verabschiedet. Ich habe nun auch genug, wird jetzt Zeit für den Frühling. Die oberen Bilder sind im nahegelegenen Tävsmoor entstanden, welches sich von Moorrege bis nach Appen erstreckt. Ich fuhr dort mit dem Rad hin, das Wetter war nicht so schlecht, aber die Wege waren spiegelglatt. Auf dem Rückweg fing es wieder an zu schneien und ich sah aus wie ein Schneemann als ich zuhause ankam.


31.01.2021
Moin, moin,
was war das für ein plötzlicher Wintereinbruch gestern?
Ein Wintermärchen in Uetersen, Langes Tannen

  
Panorama Langes Tannen, der Mühlenstumpf ganz links aus dem Jahre 1727, dient heute als Cafe Langes Mühle, das Herrenhaus ist Museum indem die Wohnkulturen des 19. Jahrhunderts zu bewundern sind. Die Museumsscheune ganz rechts wurde nach einem Brand 1990 originalgetreu wieder aufgebaut. Hier gibt es unter Anderem wechselnde Ausstellungen zu sehen. Auf dem Platz rund um die Gebäude finden regelmäßig Veranstaltungen wie Kunstmärkte statt. Ein paar Meter wweiter in den Wald hinein findet man noch Reste des Schornsteines einer alten Dampfmühle.



29.01.2021
Moin, moin,
die Zeiten sind nach wie vor schwierig. Nach den Wetterkapriolen war ich kürzlich dann doch endlich mal wieder mit dem Rad unterwegs, kleine MTB Tour zum Eingewöhnen an die Elbe.

Es war zwar relativ voll überall, besonders im Klövensteen und auf dem Elbhöhenweg, aber die Massen verliefen sich und es wurde dennoch ausreichend Abstand eingehalten.
Wie auch hier am Leuchtturm Wittenbergen.
War schön mal wieder mit dem Rad los gewesen zu sein, das Wetter war auch besser als prognostiziert.

Die folgenden Tage waren dann vom Wetter her wieder relativ durchwachsen und ich hatte eine Menge zu tun, so dass ich wieder nur Zeit für einen Spaziergang oder mal eine kleine Wanderung hatte. Kommt noch hinzu, dass seit Montag dann auch Betretungsverbote für einige touristisch interressante Bereiche gelten.
Bleibt zu hoffen, dass das bald ein Ende hat.

Aber nicht jammern, was solls. Hier ist auch ganz schön, wenn dann das Wetter noch passt.....
So bin ich neulich doch mal wieder früh aufgestanden, das war echt schwer, wollte eigentlich liegenbleiben. Hatte gestern Abend den Wetterbericht geguckt, sah vielversprechend aus, aber morgens bewölkt. Hm, war nun aber eh schon wach. Also Blick aus dem Fenster, dicke Wolken, die sollen sich nachher auflösen, also rein in die Klamotten und los.

Frühstück? Kaffee? ach was, später! Keine Zeit jetzt.

  
Bin dann mit dem Rad, in eisiger Kälte, nach Moorrege zum See gefahren. Erst sah es doch sehr trübe aus, aber die Wolkendecke löste sich langsam auf, vielleicht wird es ja doch noch was. Die Sonne stieg langsam höher, nur noch am Horizont eine dicke Wolkenansammlung, die später auch der Sonne wich.


War doch toll, die aufgehende Sonne und der leichte Raureif am feinen Geäst des umgekippten Baumes geben ein sehr schönes Farbenspiel. Das war ein schöner Start in den Tag, jetzt schnell nach Hause und erstmal Kaffee .....
Ab Mittag zog der Himmel wieder zu und es gab auch noch ein paar Regentropfen. 
 


15.01.2021
Moin, moin,
hier meine neue Unterseite, Uetersen umundbei.
Ich habe diese Seite erstellt, um euch, meinen Lesern und Leserinnen, meine Stadt vorzustellen. Die Seite soll euch anhand einiger schöner Bilder und ein paar Informationen dazu die Stadt näher bringen. 
So nach und nach werde ich die Seite erweitern, anfangen möchte ich erstmal mit:


Das Klosterviertel am Ueterst End:

 
Die Kirche am Kloster wie sie hier heute zu sehen ist, wurde in den Jahren 1748/49 erbaut. Die ursprüngliche Klosterkirche, aus dem 13ten Jahrhundert,  musste im Jahre 1738 wegen ihrer Baufälligkeit abgerissen werden. Da die neue Kirche nicht genau am selben Platz gebaut wurde, kann man Reste der alten Grundmauern noch am alten Friedhof sehen. 
 
Die Brücke über den Burggraben ist etwas neuer, ca. 2005.


Hier geht es zum vollständigen Artikel.











Wie gehabt, für eine größere Darstellung aufs Foto klicken, oder in der Galerie.

Meine anderen Beiträge findet ihr nun im Archiv 2020.