Hamburg, Streetfotografie, Streetart

Moin, moin,

es ist mal wieder so weit, ich möchte euch hier nun meine Arbeit zum Thema Streetfotografie vorstellen.

Seit einiger Zeit bin ich ja in der offenen Gruppierung "Fotofreunde Elmshorn", hierbei handelt es sich um eine kleine gemischte Gruppe aktiver Fotofreunde. Wir treffen uns einmal im Monat, quatschen über Fotodinge und Anderes, planen Touren oder Aktivitäten. Einmal im Monat haben wir auch einen kleinen internen Wettbewerb zu einem bestimmten Thema, zusätlich haben wir neuerdings auch ein Drei Monats Thema, zudem es eine Beschreibung gibt. Das Thema kann allein oder in Gruppen erarbeitet werden. Aber, ich will euch jetzt gar nicht weiter damit voll lullen, wenn Ihr Interesse daran habt, auch wie die anderen Fotofreunde dieses Thema interpretiert haben, schaut doch gern dort mal vorbei: Hier geht's lang.

Von mir gibt es hier erstmal ein Bild.



Ich war alleine los, hatte Glück mit dem Wetter und schlenderte erstmal durch Altona.
Bei der Straßenfotografie kommt es nicht auf den 100%igen Bildausschnitt an, viel mehr auf den richtigen Augenblick. Auch dem Bildaufbau muss man nicht immer die volle Aufmerksamkeit widmen, entscheidend ist die Bildaussage: Was will man mir mit dem Bild sagen? Hier ist es eindeutig, das Leben genießen, ein schattiges Plätzchen mitten in der Stadt an einem schönen Sommertag.



Gerade in der Straßenfotografie denkt man eigentlich immer an Menschen die irgend einer Beschäftigung nachgehen oder eben auch nicht. Aber, dank der DSGVO ist es heute nicht mehr ganz so einfach Menschen abzulichten. Hier mal zwei Links wo man Näheres darüber erfahren kann, 

https://www.fotocommunity.de/blog/fotografisches/informationen/dsgvo-fuer-fotografen

https://www.fotofreunde-elmshorn.de/tipps.html




Hier sind die Menschen (bis auf die Schaustellerin) nicht Bildrelevant, sie hätten durch jeden anderen ausgetauscht werden können. Die Leute im Vordergrund bilden eine Linie, die den Blick auf den kleinen Jungen leitet. Durch den erstaunten Blick des Jungen wird die Schaustellerin zum Hauptmotiv in diesem Bild. Diese freut sich übrigens, wenn man ihr ein oder zwei Euro in die Kiste tut.


Schon interessant, auf den Landungsbrücken herrscht der Trubel, aber gähnende Leere auf der Überseebrücke.


Direkt oberhalb des Bahnhofes Landungsbrücken gibt es zwei Plattformen, von denen man einen sehr guten Überblick über die Elbe hat. Zur Zeit sind allerdings beide Plattformen mit Bauzäunen umgeben, der Zugang zur oberen Plattform ist über die Jugendherberge aber möglich.


Blick durch den Zaun, anscheinend ist so eine Absperrung nicht für jeden ein Hindernis.


Obdachlosencamp unter einer Brücke in unmittelbarer Nähe zu den Landungsbrücken.

Ich hoffe, euch gefallen meine Bilder und/oder ihr lasst euch zum Nachahmen oder finden neuer Perspektiven inspirieren. Durch anklicken bekommt ihr das Bild in etwas größerer Auflösung, oder ihr schaut in meiner Galerie: Hamburg

Bis dann